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Merten, Michael

aaDie neue Insolvenzrechtsreform 2012 (ESUG)

Erleichterung der Unternehmenssanierung, Schutzschirmverfahren für Schuldner, Stärkung der Gläubigerautonomie. Kurzkommentierung, Beispiele, Hinweise und Gestaltungsvorschläge. Darstellung aller Änderungen des neuen Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG)
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  • 8040632
  • 9783941480568
  • HDS-Verlag, Weil am Schönbuch
  • 1. Auflage 2012
  • 11.05.2012
  • 232 Seiten
  • kartoniert
Dieses Buch zeigt alle wichtigen Änderungen der für das Frühjahr 2012 erwarteten Umsetzung des... mehr

Produktinformationen "aaDie neue Insolvenzrechtsreform 2012 (ESUG)"

Autor / Hrsg.: Merten, Michael
Produkttyp: Leitfaden/Ratgeber
Dieses Buch zeigt alle wichtigen Änderungen der für das Frühjahr 2012 erwarteten Umsetzung des Gesetzes zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) aktuell und praxisorientiert auf.

Reformschwerpunkte:

  • Frühzeitige Sanierung insolvenzbedrohter Unternehmen durch Erleichterung des außergerichtlichen Sanierungsverfahrens
  • vereinfachter Zugang zur Eigenverwaltung
  • Überarbeitung und Straffung des Insolvenzplanverfahrens und Einführung eines „Schutzschirmverfahrens“ für Schuldner
  • Stärkung der Gläubigerbeteiligung
  • Änderung der Regeln zur Auswahl des Insolvenzverwalters.

Voraussichtlich zum 01.04.2012 soll das Gesetz, mit dem mehrere Reformvorhaben zum Insolvenzrecht umgesetzt werden, in Kraft treten. Neben der Einführung eines sog. „Schutzschirmverfahrens“ in dem dem Insolvenzschuldner die Möglichkeit gegeben werden soll, unter Aufsicht eines vorläufigen Sachwalters Sanierungsmaßnahmen einzuleiten, wird insbesondere der Einfluss der Gläubiger auf das Insolvenzverfahren gestärkt.

Schon ab mittleren Unternehmensgrößen soll künftig vom Insolvenzgericht ein vorläufiger Gläubigerausschuss bestimmt werden, der bei der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters und der Anordnung der Eigenverwaltung ein wichtiges Mitspracherecht hat.

Darüber hinaus wird das Instrument des Insolvenzplanverfahrens ausgebaut, in dessen Rahmen künftig als Sanierungsinstrument Forderungen von Gläubigern in Gesellschaftsanteile umgewandelt werden können („dept-equity-swap“).

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