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aaPersonalrecht 2014
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Art.-Nr.: 8049385/198

  • Produktgruppe: Leitfaden/Ratgeber
  • Verlag: Haufe-Lexware, Freiburg
  • Auflage: 1. Auflage 2014
  • Erscheinungsdatum: 13.01.2014

Details

ISBN9783648043509
Umfang208 Seiten
Einbandartkartoniert
NEU: "Personalrecht 2014" gibt einen schnellen Überblick über die wichtigsten Fakten für die Personalarbeit, die Sie für das Jahr 2014 benötigen. Die Broschüre umfasst die aktuellen Entwicklungen im Personalrecht und alle relevanten Gesetzesänderungen.

Das "Personalrecht 2014" verschafft Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Gesetzesänderungen, Entscheidungen, Daten und Zahlen, die Sie in Ihrem Tagesgeschäft brauchen:

Reisekostenreform 2014, psychische Belastungen am Arbeitsplatz, Urlaubsquotelung bei Teilzeit, Nettolohnmethode bei der Lohnpfändung, Jahresmeldungen und Märzklausel, Gleichstellung eingetragener Lebenspartner im Lohnsteuerverfahren, Verfahren nach der ELStAM-Einführung ... so lauten die Schlagworte der aktuellen Entwicklung im Personalrecht.

Mit Haufe Personalrecht 2014 erhalten Sie die wichtigsten Informationen für das Jahr 2014 und haben diese im Tagesgeschäft stets zur Hand.

Das erwartet Sie unter anderem im Jahr 2014:

Die Reisekostenreform hat auch unmittelbare Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. So gilt die Vereinbarung einer ersten Tätigkeitsstätte im Arbeitsvertrag als verbindlich für die steuerliche Einordnung. EuGH und BAG haben intensiv an der Rechtsentwicklung gearbeitet. Der EuGH hat in diesem Jahr die bisher in der Praxis gehandhabte Quotelung des Urlaubsanspruchs eines Arbeitnehmers der von Voll- in Teilzeit wechselt für rechtswidrig erklärt, mit weitreichenden Folgen. Das BAG hat sich mit Themen wie der Berechnung des pfändbaren Einkommens anhand der Nettomethode, den Höchstaltersgrenzen in der betrieblichen Altersversorgung oder den Folgen einer fehlenden arbeitsvertraglichen Vereinbarung über die Arbeitszeit beschäftigt.

Auch in der Sozialversicherung wurden wichtige Termine und Vorschriften neu geregelt. So ist für Jahresmeldungen die Abgabefrist vom 15.4. auf den 15.2. des Folgejahres vorverlegt worden. Die kürzere Frist führt damit zu dem Problem, dass Einmalzahlungen die wegen der Märzklausel früher noch bei der Jahresmeldung am 15.4. Berücksichtigung finden konnten, nun gesondert übermittelt werden müssen. Beitragskorrekturen sind künftig im laufenden Beitragsnachweis vorzunehmen. Eine Erleichterung gibt es jedoch auch: Arbeitsbescheinigungen müssen nur noch auf Verlangen des Arbeitnehmers oder der Arbeitsagentur ausgestellt werden.

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