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Brüggemann, Peter
Finanzinstrumente des Handelsbestands in HGB-Abschlüssen von Kreditinstituten
Finanzinstrumente des Handelsbestands in HGB-Abschlüssen von Kreditinstituten
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Art.-Nr.: 8036367/198

  • Produktgruppe: Monographie
  • Verlag: IDW Verlag, Düsseldorf
  • Auflage: 1. Auflage 2010
  • Erscheinungsdatum: 20.09.2010

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Details

ISBN9783802114786
Umfang298 Seiten
Einbandartgebunden
Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde die handelsrechtliche Bilanzierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands für Kreditinstitute in § 340e Abs. 3 und 4 HGB gesetzlich kodifiziert. Die Neuregelung ist auslegungsbedürftig, da durch die Gesetzesneuerung drei Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), nämlich das Anschaffungskostenprinzip, das Realisationsprinzip sowie der Grundsatz der Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte, partiell durchbrochen werden.

Die GoB-Durchbrechung soll durch den Risikoabschlag auf den beizulegenden Zeitwert sowie durch den Sonderposten für bankspezifische Risiken so kompensiert werden, dass das bewährte Zweck- und GoB-System der HGB-Rechnungslegung beibehalten wird.

Peter Brüggemann legt die Neuregelung umfassend auf der Basis des Gesetzeswortlauts, der Gesetzesmaterialien und der relevanten Literatur nach der hermeneutischen Methode aus. In seine Überlegungen bezieht er auch die bislang von Kreditinstituten geübte Praxis der Rechnungslegung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands ein.

Basierend auf diesen Materialien entwickelt der Verfasser einen Bilanzierungsvorschlag für Finanzinstrumente des Handelsbestands, der durch ein ausführlichtes Beispiel umfassend erläutert wird. Abschlusserstellern und Abschlussprüfern werden dadurch wertvolle Hinweise zur Bilanzierung gegeben.

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