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Soldan-Signaturkarte – Support

Installieren, Freischalten, Starten

Sie installieren die Software, schließen das Kartenlesegerät an und schalten Ihre Signaturkarte frei. Zur Ihrer Sicherheit werden wir Sie bitten, den ordnungsgemäßen Empfang der Karte kurz online zu bestätigen.

https://www.telesec.de/de/pks/empfangsbestaetigung

Bei Nutzung der Online-Empfangsbestätigung ist die Rücksendung des Formulars “Empfangsbestätigung”, das bis 30.11.2015 noch in den Versandunterlagen enthalten ist, nicht mehr notwendig. Somit ist es für Sie noch einfacher, die Empfangsbestätigung vorzunehmen und Sie können Ihr Zertifikat auch sofort selbst testen.

Für die Durchführung der Online-Empfangsbestätigung ist die Eingabe der Kartennummer und der TelePIN bzw. des Telepasswortes erforderlich.

Für die Nutzung im Mahnverfahren benötigen Sie jetzt noch die Kommunikations-Software des EGVP und die Zulassung des Mahngerichts. Diese wird unverzüglich erteilt, wenn erste Testanträge fehlerfrei übertragen wurden.

Software JAVA WebStart

Diese Software ist für alle Signaturanwendungen erforderlich. Wir empfehlen Java™ Runtime Environment in der Version, die von EGVP unterstützt und lizenzkostenlos bereit gestellt wird. (Anleitung Bild für Bild)

Sollten Sie noch über einen älteren Adobe Acrobat-Reader verfügen, so können Sie bei Bedarf hier eine aktuelle Version laden.

Kartenleser

Zuerst die Treiber-Software des Kartenlesers installieren und den Kartenleser an Ihren Computer über den USB-Anschluss anschließen.

Signaturkarte und PIN

Sicherheitskonzept: Die PINs auf der Karte stehen auf Null und werden von Ihnen erstmals vergeben, indem Sie die Karte freischalten nach Anweisung auf dem Anschreiben, das Sie mit der Karte zugeschickt bekommen haben.
Tool SignLive: https://www.telesec.de/de/signaturkarte/support/downloadbereich/category/13-tools

Eine Anleitung hierzu finden Sie in folgendem PDF: Inbetriebnahme_Signaturkarte.pdf

Weitere Informationen zur Freischaltung der Karte auch unter den folgenden Links:
https://www.telesec.de/de/pks/empfangsbestaetigung
https://www.seccommerce.de/de/products/seccardadmin.html

EGVP

Das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach ist ein in sich geschlossenes Fachverfahren für das Signieren und verschlüsselte Versenden von Dokumenten. Die dazugehörende Software wird von EGVP bis zum 31.12.2015 lizenzkostenlos bereit gestellt.

EGVP können Sie sich ähnlich einem E-Mail-Programm vorstellen, in dem alle teilnehmenden Gerichte und Anwälte eine Teilnehmerkennung ähnlich einer E-Mail-Adresse erhalten.

Zuerst laden Sie die EGVP-Client-Software herunter. Jetzt melden Sie sich als Teilnehmer an. Sollten bei der Nutzung des EGVP Fragen oder Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an die Support-Hotline des EGVP. (Anleitung Bild für Bild)

Im Laufe des Jahres 2016 wird das EGVP abgeschaltet und abgelöst durch das beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach), das schon ab dem 01.01.2016 zur Verfügung steht.

Was ist das beA?

Anwaltspostfach ab 2016
Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) ist die neue, einfache und sichere Alternative zum Versand anwaltlicher Dokumente. Bis zum 1.1.2016 wird die BRAK entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag für jeden Rechtsanwalt ein solches digitales Postfach einrichten.

Das beA ist digital
Mit dem beA kann jeder Rechtsanwalt künftig sicher und einfach mit Kollegen und sukzessive auch mit der Justiz elektronisch kommunizieren.

Das beA ist einfach
Der Zugriff auf das beA ist einfach: Grundsätzlich genügt ein Computer mit einem Internetanschluss. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich.

Das beA ist sicher
Die anwaltliche Verschwiegenheit ist einer der Kernwerte dieses Berufes. Sicherheit ist deshalb die oberste Prämisse bei der Entwicklung des beA. Das gilt für den Zugang zum System genauso wie für die Übertragung und Speicherung der einzelnen Nachrichten. Durch die Verwendung von Authentifizierungs- und Verschlüsselungstechniken kann sich kein Unbefugter – und auch die BRAK selbst nicht – Zugriff auf die Nachrichten verschaffen.

Ab Anfang 2018 können Dokumente über das beA auch ohne qualifizierte elektronische Signatur versendet werden. Außerdem kann ab 2018 ein elektronisches Empfangsbekenntnis über das beA versendet werden.

Bis dahin benötigen Sie auf jeden Fall eine qualifizierte elektronische Signatur (z.B. die Soldan Signaturkarte).

Mehr Informationen unter bea.brak.de

Mahngerichte

Mahngerichte.de ist das Mahnportal als gemeinsamer Auftritt der Mahngerichte aller Bundesländer für das automatisierte amtsgerichtliche Mahnverfahren.
Es soll über Aufgaben und Funktionen informieren und einen einfachen Zugang zu Hilfen und Dienstleistungen bieten.

Zur Nutzung benötigen Sie eine vom Amtsgericht zu vergebende EDA-Kennziffer, die kostenlos auf Antrag erteilt wird. Im Zulassungsverfahren wird die korrekte Datenübermittlung geprüft.

Jedes Mahngericht vergibt eigene Kennziffern! Zuerst beantragen Sie die Kennziffer bei Ihrem Mahngericht. Danach beantragen Sie die Kennziffer bei etwa weiter benötigten Mahngerichten unter Bezugnahme auf diese bereits erteilte EDA-Kennziffer.

Aktuelle Anwenderprobleme EGVP

Begrenzung der PIN-Zeichenlänge sorgt für Fragen bei den Anwendern! Technisch ermöglicht die TeleSec-Karte bis zu 16 Zeichen. Durch eine Änderung der EGVP-Software darf die PIN nur noch 6 bis 8 Zeichen lang sein. Dies liegt an den Gerätezulassungen durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Bei mehr als 8 Zeichen verschwindet der OK-Button und die Eingabe kann nicht bestätigt werden.

Lösungsweg

  1. Download des neuen Kartenmanagers der TeleSec my trust Card-Manager auf der Supportseite: www.telesec.de/pks/tools.html
  2. Änderung der PIN auf 8 Zeichen Länge

Ersatzkarte

Sollte es passiert sein, dass die Signaturkarte unwiederbringlich gesperrt ist, können Sie zu vergünstigten Konditionen eine Ersatzkarte mit der verbliebenen Restlaufzeit bestellen.

Nähere Informationen erhalten Sie auf dem TeleSec-Bestellformular:
https://www.telesec.de/de/pks/support/downloadbereich/category/8-auftraege

Einfach ausdrucken, ausfüllen und direkt an das TrustCenter senden.

Sperrservice

Bei Verlust oder Missbrauch der Karte kann sie sofort gesperrt werden. Eine Sperrung kann nur innerhalb der Zertifikatsgültigkeit durchgeführt werden. Die Sperrung einer Karte ist unwiderruflich.

Online können Sie das Zertifikat über die URL https://www.telesec.de/de/pks/sperrservice sofort sperren. Zur Durchführung der Sperrung ist die Kenntnis der TelePIN bzw. des Telepasswortes erforderlich. Sollte dieses nicht mehr bekannt sein, so kann eine Sperrung nur noch schriftlich durchgeführt werden.

Das Zertifikat bzw. die Signaturkarte wird durch die Eingabe der Zertifikatsnummer oder der Kartennummer identifiziert. Die Zertifikatsnummer kann entweder in hexadezimaler Schreibweise mit führendem “0x” oder in dezimaler Schreibweise angegeben werden. Die Sperrung wird nach Eingabe der Daten sofort durchgeführt. Es erfolgt keine weitere Abfrage wenn die eingegebenen Daten korrekt geprüft werden konnten. Das Ergebnis der Sperrung wird nach Eingabe der Daten sofort angezeigt. Abhängig vom Status des zu sperrenden Zertifikats ist nach Durchführung eine Überprüfung im Verzeichnisdienst möglich.

Telefonisch: Eine telefonische Sperrung können Sie über den, im deutschen Festnetz, kostenlosen Sperr-Notruf 116 116 beauftragen. Für eine telefonische Sperrung halten Sie bitte Ihre Zertifikatsseriennummer oder Kartennummer und Ihr Telepasswort oder TelePIN bereit. Ohne diese Angaben ist eine telefonische Sperrung nicht möglich!

Bitte beachten Sie, die Mitarbeiter an der Sperrhotline können Sie nicht bei Fragen rund um Ihre Chipkarte oder Ihre Signatursoftware unterstützen. Bitte wenden Sie sich bei diesen Fragen an den Support. Dessen Kontaktdaten finden Sie unter https://www.telesec.de/de/kontakt-de.

Einen schriftlichen Sperrauftrag senden Sie bitte formlos unter Angabe Ihrer persönlichen Daten sowie Kartennummer oder Zertifikatsnummer an folgende Adresse:

Deutsche Telekom AG
c/o T-Systems International GmbH
Trust Center – PKS
Postfach 1251
57236 Netphen

Wichtige Supportadressen für die Kartennutzer

TeleSec Nutzersupport
Für Supportfragen zur Einrichtung der Karte und bei der Nutzung.

Hotline: 0180 5 268204
Mo. bis Fr. von 7:00 bis 20:00 Uhr
(0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)
E-Mail-Adresse: pks-support@t-systems.com
Supportseite: www.telesec.de/pks/support.html

EGVP Nutzersupport
Bei technischen Problemen mit dem EGVP wenden Sie sich bitte an den Nutzersupport des EGVP. Der Nutzersupport des EGVP wird durch die Firma Westernacher Products & Services AG geleistet.

Hotline: 0180 5 34 87 78
Mo. bis Fr. von 10:00 bis 18:00 Uhr
(0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)
E-Mail: egvp@westernacher.com
Internet: www.westernacher.com

Falls Sie Fragen zu den gerichtlichen Verfahren haben, wenden Sie sich bitte an das zuständige Gericht.

Sie haben Fragen oder
wünschen Beratung?

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne zur Soldan Signaturkarte. Telefonisch unter 0201 8612-256 oder per E-Mail an signaturkarte@soldan.de.

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Ordern Sie die Signaturkarte als Einzel- oder Multisignaturkarte inkl. einem Berufsattribut im Hauptzertifikat, z.B. “Rechtsanwalt”. Sie erhalten eine qualifizierte Signatur nach Signaturgesetz, Gültigkeit: 2 bzw. 3 Jahre. Nicht geeignet für ELSTER.
Ab 169,00 €* zzgl. MwSt.

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