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Liebenow, Philip

Das Schuldverschreibungsgesetz als Anleiheorganisationsrecht und Gesellschaftsrecht

Ein Beitrag zu einem Recht der Unternehmensfinanzierung und zum Verbandsrecht der Innengesellschaft
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  • 8064415
  • 9783161541414
  • Mohr Siebeck, Tübingen
  • 1. Auflage 2016
  • 28.01.2016
  • 420 Seiten
  • gebunden
Das Schuldverschreibungsgesetz ermöglicht die Restrukturierung von Unternehmensanleihen, indem... mehr

Produktinformationen "Das Schuldverschreibungsgesetz als Anleiheorganisationsrecht und Gesellschaftsrecht"

Autor / Hrsg.: Liebenow, Philip
Produkttyp: Monographie

Das Schuldverschreibungsgesetz ermöglicht die Restrukturierung von Unternehmensanleihen, indem es die Obligationäre zur Fassung von Mehrheitsbeschlüssen vergemeinschaftet. Seit seiner grundlegenden Reform im Jahr 2009 orientiert es sich dabei umfassend an aktienrechtlichen Regelungen.

Nach herkömmlichem zivilrechtlichen Vorverständnis ist dieses Regelungskonzept unkonventionell, wenn nicht systemfremd; in der Fachliteratur wird es vielfach scharf kritisiert. Philip Liebenow weist nach, dass der im reformierten Schuldverschreibungsrecht verfolgte Regelungsansatz sachgerecht und zukunftsfähig ist. Er plädiert dafür, das Schuldverschreibungsgesetz als ein anleiheorganisationsrechtliches und gesellschaftsrechtliches Gesetz zu begreifen, auszudeuten und weiterzuentwickeln.

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