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Marburger, Horst

Finanzielle Hilfen bei Demenz

Leitfaden für Patienten, Angehörige, Betreuer und Pflegende Ansprüche kennen, Betreuungsangebote nutzen
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  • 8058347
  • 9783802975318
  • Walhalla, Regensburg
  • 2. Auflage 2015
  • 15.04.2015
  • 112 Seiten
  • kartoniert
Verbesserte Leistungen durch das Pflegestärkungsgesetz I ab Januar 2015 Nach der Reform ist... mehr

Produktinformationen "Finanzielle Hilfen bei Demenz"

Autor / Hrsg.: Marburger, Horst
Produkttyp: Leitfaden/Ratgeber

Verbesserte Leistungen durch das Pflegestärkungsgesetz I ab Januar 2015

Nach der Reform ist vor der Reform. Auf das Pflege-Neuausrichtung-Gesetz von 2013 folgt das Pflegestärkungsgesetz I und das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Neu sind Leistungsverbesserungen zugunsten Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz ohne Pflegestufe. Diese erhielten bislang nur vereinzelt Leistungen aus der Pflegeversicherung.

Sie erhalten jetzt ebenfalls Leistungen für die Kurzzeitpflege, die teilstationäre Pflege (Tagespflege/Nachtpflege) sowie Unterstützung für neue Wohnformen.
Pflegeleistungen lassen sich in Zukunft besser miteinander kombinieren. Wurden bisher die Leistungen für die Tages-/Nachtpflege und die ambulanten Pflegeleistungen (Pflegegeld und/oder ambulante Sachleistungen) teilweise aufeinander angerechnet, kann derjenige, der ambulante Sachleistungen und/oder Pflegegeld bekommt, künftig daneben Tages- und Nachtpflege ohne Anrechnung in Anspruch nehmen.
Darüber hinaus werden die Anschubfinanzierung für ambulant betreute Wohngruppen und der Zuschlag für Mitglieder dieser Wohngruppen erhöht.
Die Mittel für ergänzende Betreuungsangebote durch die zusätzlichen Betreuungskräfte stehen künftig allen Pflegebedürftigen zu.

Finanzielle Hilfen bei Demenz stellt die neuen Leistungen für Demenzkranke übersichtlich vor:

  • Geldleistungen - auch in der Pflegestufe 0
  • Höhere Leistungen in den Pflegestufen I und II
  • 'Betreuung' als neue Leistungsart
  • Entlastung der Angehörigen
  • Anteiliges Pflegegeld bei Kurzzeit- und Verhinderungspflege
  • Förderung von Wohngruppen
  • Stärkung der Selbsthilfe
  • Bessere medizinische Versorgung in Pflegeheimen

Beispiele und Handlungsempfehlungen für die praktische Arbeit zeichnen diesen Leitfaden aus.

Aus dem Inhalt:

  • Kapitel 1: Neue Leistungen für Demenzkranke
  • Kapitel 2: Betroffener Personenkreis
  • Kapitel 3: Pflegebedürftigkeit und Pflegestufen
  • Kapitel 4: Ambulante Leistungen – Allgemein
  • Kapitel 5: Stationäre Leistungen – Allgemein
  • Kapitel 6: Zusätzliche Betreuungsleistungen
  • Kapitel 7: Verbesserte Pflegeleistungen
  • Kapitel 8: Sonderfall: Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen
  • Kapitel 9: Häusliche Betreuung
  • Kapitel 10: Krankenversicherung
  • Kapitel 11: Rentenversicherung
  • Kapitel 12: Abkürzungen und Stichwortverzeichnis
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