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Hoppenz, Rainer / Hülsmann, Bernhard
Der reformierte Unterhalt
Der reformierte Unterhalt
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Art.-Nr.: 8021009/198

  • Produktgruppe: Kommentar
  • Verlag: Müller (C. F.), Heidelberg
  • Auflage: 1. Auflage 2008
  • Erscheinungsdatum: 11.02.2008

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Details

ISBN9783811433670
Umfang415 Seiten
Einbandartkartoniert
ReihentitelC.F. Müller Kommentar
Mit Synopsen lässt sich kein Unterhalt berechnen. Mit der Kommentierung von Hoppenz / Hülsmann zum reformierten Unterhalt schon.

Mit Rechts-Stand 01.01.2008 können Praktiker sowohl mit den »Altfällen« als auch mit den Neuregelungen souverän umgehen und auf den Beratungsbedarf reagieren. Da für die bis 31.12.2007 fällig gewordenen Unterhaltsleistungen das bisherige Recht weitergilt, wird auch dieses auf der Grundlage der Kommentierung aus Hoppenz, Familiensachen aktualisiert dargestellt.

Zukünftige Unterhaltsansprüche können anhand der umfassenden Neukommentierung der zum 1.1. 2008 in Kraft tretenden Unterhaltsreform präzise, verlässlich und schnell ermittelt werden. Dargestellt sind die aktuelle Kommentierung zu den bisherigen unterhaltsrechtlichen Vorschriften sowie die Neuerungen durch das Unterhaltsrechtsänderungsgesetz ohne sinnlose synoptische Gegenüberstellung.

Hinzuweisen ist insbesondere:
  • auf die geänderten Voraussetzungen des Anspruchs des ehelichen und nichtehelichen Elternteils auf Betreuungsunterhalt (§§ 1570, 1615l BGB) mit Problemen der Darlegungs- und Beweislast.
  • auf die Voraussetzungen einer zeitlichen Begrenzung und Herabsetzung des Anspruchs auf Ehegattenunterhalt (§ 1578b BGB).
  • Der neu eingeführte »Mindestunterhalt« (§ 1612a nF BGB) und die Neuregelung des Kindergeldes (§ 1612b nF BGB) werden - auch im Zusammenhang mit der Mangelfallberechnung - behandelt.
  • Die in viele Unterhaltsverhältnisse eingreifende neue Rangordnung der §§ 1582, 1609 nF BGB wird eingehend erläutert.
  • Besonderer Schwerpunkt ist die Übergangsvorschrift des § 35 EGZPO: Inwieweit erfasst das neue Recht auch solche Unterhaltsansprüche, die bereits vor dem Inkrafttreten der Neuregelung entstanden sind und für welche »Altfälle« verhindert das schützenswerte Interesse am Fortbestand der geltenden Regelung eine Abänderung?
  • Änderungen des LPartG mit systematischer Angleichung an die Regelungen im BGB.

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