BVerfG entscheidet nicht in der Sache: Keine weibliche Anrede in Bankformularen

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Weil ihre Sparkasse in Formularen keine weibliche Anrede verwendete, fühlte sich eine Kundin als Frau nicht wahrgenommen. Letztlich zog sie vor das BVerfG, das ihre Verfassungsbeschwerde aber nicht zur Entscheidung annahm.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-1bvr107418-sparkasse-formulare-maskulinum-frauen-bezeichnung-verfassunsbeschwerde-nicht-zur-entscheidung-angenommen/?r=rss

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