{"id":32670,"date":"2018-06-14T13:19:56","date_gmt":"2018-06-14T11:19:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.soldan.de\/insights\/?p=32670"},"modified":"2018-12-07T11:49:07","modified_gmt":"2018-12-07T10:49:07","slug":"berufsrechtliche-reformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.soldan.de\/insights\/berufsrechtliche-reformen\/","title":{"rendered":"Soldan Institut: Anwaltschaft steht berufsrechtlichen Reformen uneinheitlich gegen\u00fcber"},"content":{"rendered":"<p>Der Gesetzgeber steht unter dem Druck, das anwaltliche Berufsrecht zu modernisieren. Das gilt insbesondere f\u00fcr die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Rechtsanw\u00e4lten und anderen Berufsgruppen. Anfang 2016 hat das Bundesverfassungsgericht das weitgehende Verbot f\u00fcr teilweise verfassungswidrig erkl\u00e4rt und den Zusammenschluss von Rechtsanw\u00e4lten mit Apothekern und \u00c4rzten erlaubt. Im Rahmen seiner Befragungen zum <a href=\"https:\/\/www.soldan.de\/insights\/anwaelte-verbinden-mit-legal-tech-mehr-risiken-als-chancen\/\">Berufsrechtsbarometer<\/a> hat Prof. Dr. Matthias Kilian, Direktor des Soldan Instituts, auch untersucht, wie sich Anw\u00e4lte die k\u00fcnftige Zusammenarbeit mit anderen Berufen w\u00fcnschen. Danach pl\u00e4dierten 34 Prozent der insgesamt 2.318 befragten Rechtsanw\u00e4ltinnen und Rechtsanw\u00e4lte f\u00fcr die Beibehaltung des aktuellen Status Quo, nach dem eine gemeinsame Berufsaus\u00fcbung \u00fcber Notare, Steuerberater und Wirtschaftspr\u00fcfer hinaus nur mit \u00c4rzten und Apothekern m\u00f6glich ist. 22 Prozent bef\u00fcrworten hingegen eine Zusammenarbeit mit Angeh\u00f6rigen aller verkammerten Freiberufe, 18 Prozent mit Angeh\u00f6rigen beliebiger freier Berufe. Weitere 20 Prozent k\u00f6nnten sich eine Zusammenarbeit mit freien und gewerblichen Berufen vorstellen, die ein Anwalt im Zweitberuf aus\u00fcben darf, und 6 Prozent w\u00fcrden eine uneingeschr\u00e4nkte Liberalisierung begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden auch Reformen anderer berufsrechtlicher Regelungen immer wieder vehement diskutiert. Das trifft zum Beispiel auf die derzeitige Regelung der Interessenkonflikte zu. \u201eDer Paragraf 43 IV BRAO birgt eine hohe Rechtsunsicherheit f\u00fcr Rechtsanw\u00e4lte. Im Rechtsvergleich ist die L\u00f6sung un\u00fcblich und stellt vor allem ein Problem f\u00fcr internationale Kanzleien dar\u201c, sagte Kilian bei der Pr\u00e4sentation seiner Befragungen auf dem Deutschen Anwaltstag. So gab immerhin ein Drittel an, dass sie innerhalb der vergangenen drei Jahre zwischen drei und f\u00fcnf Mandaten aufgrund von Interessenkonflikten ablehnen mussten.<\/p>\n<p>Manche Aufregung im Zuge von Reformdiskussionen erscheint vor dem Hintergrund empirischer Befunde in einem anderen Licht: Die Einf\u00fchrung einer konkretisierten Fortbildungspflicht von 40 Stunden im Jahr, \u00fcber die im Zuge der kleinen BRAOReform 2017 leidenschaftlich gestritten und die dann im Ergebnis aber verworfen wurde, h\u00e4tte nur wenige Rechtsanw\u00e4lte nachhaltig betroffen. So gaben 61 Prozent der Befragten an, dass ihr bisheriges Fortbildungsverhalten den Anforderungen gen\u00fcgt h\u00e4tte, viele weitere Rechtsanw\u00e4lte h\u00e4tten ihr Fortbildungsengagement zum Beispiel durch Selbststudium nur geringf\u00fcgig ausweiten m\u00fcssen. \u201eAngesichts der Bedenken, die die Europ\u00e4ische Kommission perspektivisch gegen das wegen hoher Ausbildungsh\u00fcrden und fehlender Fortbildungspflichten inkoh\u00e4rente Berufsbildungskonzept deutscher Rechtsanw\u00e4lte vorbringen d\u00fcrfte, ist eine Chance zur Sicherung der Zukunftsf\u00e4higkeit der Anwaltschaft vers\u00e4umt worden\u201c, so Kilian. Eher ablehnend \u00e4u\u00dferten sich die Studienteilnehmer zu anderen hei\u00dfen Eisen des anwaltlichen Berufsrechts: So pl\u00e4dierten 65 Prozent daf\u00fcr, das berufsspezifische Werberecht beizubehalten. Auch die Lockerung des Provisionsverbotes, das durch das vermehrte Auftreten von Legal Tech-Anbietern, die mit Anwaltskanzleien zusammenarbeiten, ein neues Anwendungsfeld gewonnen hat, lehnte mit 74 Prozent die gro\u00dfe Mehrheit der Anw\u00e4lte ab.<\/p>\n<p>Allerdings stehen j\u00fcngere Anw\u00e4lte den meisten Reformfragen viel aufgeschlossener gegen\u00fcber. Nach den Worten Kilians wird sich der Gesetzgeber entscheiden m\u00fcssen, ob er sich bei seinen Reformen an den \u00e4lteren Kollegen orientiert oder an den j\u00fcngeren, die noch viele aktive Berufsjahre vor sich haben werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gesetzgeber steht unter dem Druck, das anwaltliche Berufsrecht zu modernisieren. Das gilt insbesondere f\u00fcr die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Rechtsanw\u00e4lten und anderen Berufsgruppen. 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