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Jehl, Melanie
Internationale Einbringungen in eine Kapitalgesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Einbringungsvorschriften
Internationale Einbringungen in eine Kapitalgesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Einbringungsvorschriften
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Art.-Nr.: 8036352/198

  • Produktgruppe: Monographie
  • Verlag: IDW Verlag, Düsseldorf
  • Auflage: 1. Auflage 2010
  • Erscheinungsdatum: 12.10.2010

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Details

ISBN9783802114670
Umfang204 Seiten
Einbandartkartoniert
Im Zeitalter der Globalisierung besteht die Notwendigkeit, sich an geänderte Rahmenbedingungen anzupassen. Eine einmal gewählte Unternehmensstruktur mag heute optimal erscheinen, kann es aber schon morgen nicht mehr sein. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen und Unternehmer auf geänderte Bedingungen reagieren können. Ein wichtiges Strukturmittel ist dabei die Einbringung in Kapitalgesellschaften, die im deutschen Steuerrecht eine höchst komplexe Regelung erfahren hat.

Die Motive für eine Einbringung sind unterschiedlichster Natur. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann die Einbringung der Vereinigung von Unternehmen oder der Konzernumstrukturierung dienen. Die Einbringung ist auch ein Weg, um von der Rechtsform der Personengesellschaft in diejenige der Kapitalgesellschaft zu wechseln. Gründe hierfür können bspw. ein erhöhter Eigenkapitalbedarf oder aber die Haftungsbegrenzung bei Kapitalgesellschaften sein. Die Einbringung kann aber auch rein steuergestaltende Maßnahme zur Vorbereitung der Veräußerung von Betrieben, Teilbetrieben oder Mitunternehmeranteilen sein.

Mit dem am 13. Dezember 2006 in Kraft getretenen Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften (SEStEG) wurden die Einbringungsvorschriften nun umfassend reformiert. Melanie Jehl untersucht die Neuregelung und bezieht auch rechtsvergleichend die entsprechenden österreichischen Vorschriften in die Analyse mit ein.

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