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Pfaar, Michael / Mende, Daniel T.
Unternehmensbesteuerung in China nach der Steuerreform
Unternehmensbesteuerung in China nach der Steuerreform
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Art.-Nr.: 8051497/198

  • Produktgruppe: Handbuch
  • Verlag: NWB Verlag, Herne
  • Auflage: 2. Auflage 2017
  • Erscheinungsdatum: 30.03.2017

Details

ISBN9783482594427
Umfang350 Seiten
Einbandartkartoniert
Der chinesische Markt zählt nach wie vor zu den attraktivsten der Welt. Solide rechtliche und vor allem steuerliche Kenntnisse sind Pflicht für Investoren. Gerade für deutsche Firmen ist das Land einer der wichtigsten Exportmärkte.

Für die deutschen Investoren sind vor allem Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer von Bedeutung. Werden Arbeitnehmer nach China entsandt, so spielt auch deren steuerliche Belastung in die Überlegungen hinein.

Grundsätzlich ist aber vorab zu prüfen, ob und wie eine Steuerpflicht gegeben ist. Die nationalen Gesetze beider Länder werden insoweit überlagert von dem zwischen Deutschland und China geschlossenen Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung. Das DBA bezieht sich nur auf Steuern aus Einkommen, nicht dagegen auf Verbrauchsteuern und Umsatzsteuer, die in China anders als in Europa für ein Unternehmen nicht nur durchlaufende Posten sind, sondern ganz oder teilweise zu echten Kosten werden.

Probleme bereitet immer wieder die Frage, ob eine Betriebsstätte im Sinne des DBA vorliegt oder nicht. Genau das aber entscheidet, wo Unternehmensgewinne zu besteuern sind. Laufende Unternehmensgewinne werden in China tendenziell geringer besteuert, das kompensiert sich bei Ausschüttung jedoch teilweise wieder. Steuerverlagerung ist möglich durch Gestaltung von Liefer- und Leistungsbeziehungen, Verrechnungspreisen und rechtsformspezifischen Gestaltungen.

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