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Art.-Nr.: 5603800/198

  • Produktgruppe: Zeitschrift
  • Verlag: IWW, Nordkirchen

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Prozessrecht aktiv:

  • Jede Ausgabe enthält unverzichtbare Checklisten, praxiserprobte Musterformulierungen und konkrete Handlungsanleitungen.
  • Renommierte Autoren geben direkt umsetzbare Praxishinweise, wie Sie als Rechtsanwalt Ihre Prozesstaktik optimieren und Fehler vermeiden können.
  • Mit der Lektüre von Prozessrechtaktiv führen Sie Ihre Prozesse noch erfolgreicher. Sie sind Ihrem Gegner stets einen Schritt voraus.
  • Sie erweitern Ihren Bestand an elementarem Taktikwissen. Sie dominieren in jeder Prozesssituation das Geschehen. Sie sparen wertvolle Zeit bei der Prozessvorbereitung.

Lesen Sie u. a. in Prozessrecht aktiv:

  • BGH: Neues zur Beweislast im Arzthaftungsprozess
    Arzthaftungsprozesse sind häufig vom Streit um die Frage geprägt, ob ein Behandlungsfehler vorliegt und, wenn ja, ob es sich dabei um einen groben Behandlungsfehler handelt. der BGH hat jetzt Grundsätzliches rund um die Frage der Beweislast geklärt, aber auch Ausnahmen zugelassen. Was das für Ihre Prozesstaktik bedeutet, lesen Sie in Prozessrecht aktiv.
  • Prozesspraxis: Was tun bei abgewiesener Nebenforderung?
    Urteile, in denen die Hautforderung zugesprochen, die Nebenforderung (Inkassokosten!) aber abgewiesen wird, sind keine Seltenheit. Was aber, wenn die Hauptforderung den Berufugswert nicht erreicht? Welches Rechtsmittel ist dann einzulegen? Prozessrecht aktiv bereitet die einschlägigen Fallkonstellationen auf und gibt Antworten auf die häufigsten Fragen – mit Musterformulierung.
  • Berufungsfrist kann sehr kurz sein
    Streithelfer aufgepasst! Der BGH stellt in einer aktuellen Entscheidung klar: Der einfache Streithelfer kann ein Rechtsmittel nur solange einlegen, wie die Rechtsmittelfrist für die Hauptsache läuft. Ein klarer Satz mit weitreichenden Folgen! Prozessrecht aktiv erläutert, wie Sie auf diese Entscheidung reagieren müssen – mit Musterformulierung.
  • Gesamtschuldner und mehrere Bevollmächtigte: Kostenprobleme
    Oft lassen sich Gesamtschuldner, etwa eine Erbengemeinschaft, nur durch einen Bevollmächtigten vertreten. Was aber, wenn sich z.B. drei Erben als Beklagte durch einen Anwalt und ein weiterer Erbe der Gemeinschaft durch eine zweiten Anwalt vertreten lassen und der Kläger den Prozess verliert? Muss der Kläger dann die Kosten beider Bevollmächtigter tragen? Es kommt darauf an! Worauf – das lesen Sie in Prozessrecht aktiv.

Sonderdruck „Das Quotenvorrecht in der prozessrechtlichen Praxis“
In der Literatur wird das Quotenvorrecht als die „am häufigsten übersehene oder nicht bekannte Abrechnungsmöglichkeit“ bezeichnet (Himmelreich/Halm, Handbuch der Kfz-Schadensregulierung). Dies steht im völligen Gegensatz zu seiner Bedeutung. Das Quotenvorrecht muss von jedem Rechtsanwalt sicher beherrscht werden, um Schaden vom Mandanten abzuwenden und Regressfälle zu vermeiden. Damit dies gelingt, bereitet der Informationsdienst Prozessrecht aktiv vom IWW-Institut für Sie in einem Sonderdruck alle wesentlichen Aspekte dieses Rechtsinstituts auf und gibt Ihnen außerdem zahlreiche Beispiele, Checklisten und Musterformulierungen an die Hand.

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