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Reich, Andreas
aaBayerisches Hochschulpersonalgesetz
aaBayerisches Hochschulpersonalgesetz
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Art.-Nr.: 8042328/198

  • Produktgruppe: Kommentar
  • Verlag: Bock, Bad Honnef
  • Auflage: 3. Auflage 2010
  • Erscheinungsdatum: 10.08.2010

Details

Restlos vergriffen, keine Neuauflage!



ISBN9783867960533
Umfang410 Seiten
Einbandartkartoniert

Das Bayerische Hochschulpersonalgesetz trat als Teil der Hochschulreform am 1. Juni 2006 in Kraft. Es folgte den für das Hochschulpersonal im Bayerischen Hochschullehrergesetz behandelten Sonderregelungen und ist Teil der Hochschulreform 2006. Es enthält dienstrechtliche Regelungen für die an den Universitäten Kunsthochschulen und Fachhochschulen beschäftigten Professoren, Juniorprofessoren, Akademischen Räte und Lehrkräfte für besondere Aufgaben, aber auch Bestimmungen zu den nebenberuflichen wissenschaftlichen und künstlerisch Tätigen, wie etwa den Honorarprofessoren, den Lehrbeauftragten und den studentischen Hilfskräften.

Das Hochschulpersonalgesetz übernimmt aus der früheren Fassung des Bayerischen Hochschulgesetzes die Regelungen zum Berufungsverfahren. Da das Hochschulpersonalgesetz auch die Frage der Nebentätigkeit und damit die Liquidationsberechtigung von Chefärzten und die Mitarbeiterbeteiligung behandelt, ist es eine unmittelbare Ergänzung des Bayerischen Universitätsklinikagesetzes.

Der Autor ist Rechtsanwalt und hat lange Jahre in einer Universitätsverwaltung gearbeitet. Er war aber auch an der Ausarbeitung der ersten Hochschullehrernebentätigkeitsverordnung im Kultusministerium München (heute Wissenschaftsministerium) beteiligt. Deshalb bietet die Kommentierung des Bayerischen Hochschulpersonalgesetzes keine theoretische Auseinandersetzung mit dem Gesetz, sondern greift die sich aus der Praxis ergebenden Probleme auf. Das Werk wendet sich an die Beschäftigten der Hochschulen, an Rechtsanwälte, die im Verwaltungsrecht oder im Medizinrecht arbeiten, sowie an Hochschullehrer und an Beamte in den Staatsministerien und in den Hochschulverwaltungen. Es scheut auch politische Überlegungen nicht, wenn es etwa darlegt, dass eine derartige Befristung der Geltungsdauer des Gesetzes nicht nur die Verlässlichkeit für die Beamten in Frage stellt, sondern ein Verfassungsverstoß ist.

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