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Richter, Ronald
Die neue soziale Pflegeversicherung - PSG I, II und III
Die neue soziale Pflegeversicherung - PSG I, II und III
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Art.-Nr.: 8063834/198

  • Produktgruppe: Leitfaden/Ratgeber
  • Verlag: Nomos, Baden-Baden
  • Auflage: 1. Auflage 2016
  • Erscheinungsdatum: 12.02.2016

Details

ISBN9783848726486
Umfang250 Seiten
Einbandartkartoniert
ReihentitelNomos Praxis

Die Pflegestärkungsgesetze (PSG I - III)
haben die soziale Pflegeversicherung und die Regelungen der Hilfe zur Pflege in der Sozialhilfe umfassend neu geregelt. Die größte Reform seit Einführung der Pflegeversicherung muss sich jetzt in der Praxis bewähren. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff, das neue Begutachtungsinstrument (BI) und die Umstellung der Leistungsbeträge der Pflegeversicherung gelten ab dem 1. Januar 2017.

Die 2. Auflage des Handbuchs „Die neue soziale Pflegeversicherung“ erklärt verständlich alle Auswirkungen der großen Reform für die Praxis:

  • Die Neuregelung der Hilfe zur Pflege durch das PSG III
  • Alle Details zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff (Wie genau werden die nunmehr gleichermaßen erfassten körperlichen, geistigen und psychischen Einschränkungen bemessen, wie sind die Kriterien auszulegen?)
  • Wie wird der Pflegebedürftigkeitsbegriff im Sozialhilferecht erweitert?
  • Welche Leistungen erhält der Pflegebedürftige?
  • Welche Wahlrechte bestehen für die Budgets der Pflegekassen?
  • Welche Klärungen sind durch die Rechtsprechung zu erwarten?
  • Reformziel früherer Leistungsbeginn: Der neue „Vor-“Pflegegrad 1 wird vermutlich 500.000 Versicherte zu Leistungsbeziehern machen. Wer erhält welche Leistungen?
  • Systemwechsel bei der vollstationären Pflege: Die nicht von den Budgets der Pflegeversicherung gedeckten Eigenanteile werden „einrichtungseinheitlich“. Wie funktioniert das System, gibt es Ausnahmen? Wie finanzieren sich Pflegeeinrichtungen in Zukunft kostendeckend?
  • Wie werden die Pflege-Personalschlüssel vereinbart?
  • Wie werden die Personalkosten vereinbart?
  • Bestandsschutz für bisherige Leistungen: Wie funktioniert die automatische Einstufung?
  • Welche Zuschläge werden für den Übergang auf das neue System gezahlt?
  • Was bedeutet der gestärkte Grundsatz "Reha vor Pflege" in der Verfahrensumsetzung?
  • Die festgeschriebenen Verwaltungsvereinfachung für Versicherte und Pflegebedürftige durch das neue Begutachtungsinstrument (BI): Wie steht es um die Rechtsschutzmöglichkeiten? Wo lohnt sich die Kontrolle?
  • die neuen Vorschriften zur Abrechnungsprüfung für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

Besonders hilfreich
Zahlreiche Synopsen, Schaubilder, Praxishinweise und Hinweise auf die Änderungen zur alten Rechtslage.

Professor Ronald Richter
ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im DAV, Mitglied im Vorstand des Deutschen Sozialgerichtstag und einer der führenden Pflegerechtsexperten. Er kennt die Umsetzungsprobleme aus erster Hand.

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