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Schmid, Christian
Die Rechtsstellung des Verbrauchers bei Mängeln fremdfinanzierter Immobilienkapitalanlagen ("Schrottimmobilien")
Die Rechtsstellung des Verbrauchers bei Mängeln fremdfinanzierter Immobilienkapitalanlagen (
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Art.-Nr.: 8032349/198

  • Produktgruppe: Monographie
  • Verlag: Duncker & Humblot, Berlin
  • Auflage: 1. Auflage 2009
  • Erscheinungsdatum: 03.05.2009

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Details

ISBN9783428130023
Umfang433 Seiten
Einbandartgebunden
ReihentitelSchriften zum Bürgerlichen Recht
Einführung:
Die Sachverhalte der "Schrottimmobilien"-Fälle - Gegenstand und Verlauf der Untersuchung
  • A. Die mängelbehaftete Immobilienkapitalanlage und ihre Finanzierung:
    Die finanzierte Immobilieninvestition
    Gründe des Scheiterns des Immobilienprojektes
    Ergebnis
  • B. Rechte des Verbrauchers hinsichtlich der Immobilienkapitalanlage:
    Beendigung der Investition
    Schadensersatzansprüche
    Ergebnis
  • C. Der Einwendungsdurchgriff hinsichtlich der Gesellschaftsbeteiligung:
    Ausgangslage
    Das Vorliegen eines verbundenen Geschäfts
    Der Durchgriff der Einwendung
    Der Einwendungsdurchgriff hinsichtlich der Schadensersatzansprüche gegen die Fondsbetreiber und Initiatoren
    Ergebnis
  • D. Der Rückforderungsdurchgriff:
    Rückforderung von Leistungen auf das Darlehen
    Analogie zu den Widerrufsvorschriften
    Durchgriff von Schadensersatzansprüchen gegen Dritte auf den Kreditgeber
    Ergebnis
  • E. Haftung aus zugerechnetem Verschulden:
    Zurechnung des Vermittlers als Voraussetzung
    Beschränkung der Zurechnung
    Rechte des Verbrauchers
    Ergebnis
  • F. Haftung aus Aufklärungspflichtverletzung:
    Aufklärungspflichten des finanzierenden Kreditinstituts hinsichtlich des finanzierten Vorhabens
    Sonderfall "Institutionalisiertes Zusammenwirken"
    Berücksichtigung der Sondersituation in Form einer Aufklärungspflicht der Bank
    Rechte des Verbrauchers
    Ergebnis - Zusammenfassung in Thesen
    Literatur- und Sachwortverzeichnis

Die Problematik der "Schrottimmobilien" beschäftigt in den letzten Jahren zunehmend Rechtsprechung und Wissenschaft. Es handelt sich hierbei um Immobilieninvestitionen, die professionelle Vermittler unter falschen Versprechungen und gleichzeitigem Abschluss eines Kreditvertrages an wirtschaftlich unbedarfte Verbraucher verkaufen. Scheitert - wie meist - das Projekt später, so stellt sich die Frage, ob, wie und von wem der Verbraucher verlangen kann, die durch arglistige Täuschung entstandenen Schäden ersetzt zu bekommen und ob der ausgereichte Kredit an die Bank zurückgezahlt werden muss.

Christian Schmid analysiert die aus den Täuschungen resultierenden Rechte des Verbrauchers gegenüber den Vermittlern, den Initiatoren der Projekte und den beteiligten Banken. Die umfangreiche Rechtsprechung und Literatur wird gründlich untersucht und eingehender Kritik unterzogen. Der Autor befürwortet im Ergebnis eine umfassendere Verantwortlichkeit der Banken.

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