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Wittkowski, Ansas
Die E-Bilanz
Die E-Bilanz
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Art.-Nr.: 8040569/198

  • Produktgruppe: Leitfaden/Ratgeber
  • Verlag: Beck, München
  • Auflage: 1. Auflage 2012
  • Erscheinungsdatum: 08.03.2012

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Details

ISBN9783406634130
Umfang128 Seiten
Einbandartkartoniert
Ab 2012 werden Unternehmen ihre Steuererklärungen verpflichtend elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln müssen. Damit nicht genug: Bei bilanzieller Gewinnermittlung ist es ab 2013 zusätzlich erforderlich, der Finanzbehörde sowohl die Bilanz als auch die Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens elektronisch zur Verfügung zu stellen (E-Bilanz).

Unternehmen sollten sich deshalb jetzt mit den Anforderungen der E-Bilanz auseinanderzusetzen, um rechtzeitig eine Umstellung innerhalb des betrieblichen Rechnungswesens anzustoßen. Ein zu langes Zögern, vor allem über den Bilanzstichtag 31.12.2012 hinaus, kann sich im Nachhinein, insbesondere bei Massesachverhalten als nachteilig erweisen, da viele Buchungen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung anzupassen wären.

Die Einführung der E-Bilanz sorgt für Mehraufwand im Unternehmen, bietet aber auch Vorteile, denn eine sorgfältige Implementierung der E-Bilanz erhöht den Wert Ihres Unternehmens.

Folgende Themenbereiche sollten Sie bis zur Einführung der E-Bilanz in Ihrem Unternehmen bearbeiten:

  • Treten Sie in Kontakt mit Ihrem Steuerberater und dem Anbieter Ihrer Rechnungswesensoftware.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Rechnungswesensoftware das XBRL-Format unterstützt, denn ein anderes Übermittlungsformat als XBRL ist nicht zulässig.
  • Welchen Kontenrahmen setzen Sie ein und ist dieser auf die Taxonomie hin geprüft worden? Denn bei individuellen Kontenrahmen müssen Sie das Mapping selbst vornehmen!
  • Können alle Mussfelder der Taxonomie aus Ihrem Rechnungswesensystem generiert werden? Denn ansonsten werden Umstellungen erforderlich sein.
  • Bestehen ein oder mehrere Hauptbücher? Denn für jedes Hauptbuch ist ein eigenes Mapping erforderlich.
  • Wurde bisher eine Überleitungsrechnung erstellt, wird dies evtl. beibehalten oder soll sie durch ein steuerliches Hauptbuch ersetzt werden? Denn diese Grundsatzfrage sollte stets vorab geklärt werden.

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