Soldan unterstützt Kanzleien beim Umwelt- und Klimaschutz

0
598

Soldan will für mehr Umweltbewusstsein in den Kanzleien sorgen. Mit der „Soldan Initiative Nachhaltigkeit“ will der Kanzleispezialist zeigen, an welchen Stellen man im
Kanzleialltag klug und wirtschaftlich auf umweltfreundliche Produkte umstellen und Ressourcen schonen kann. Allein in deutschen Büros werden jährlich rund 800.000
Tonnen Papier und etwa 26 Millionen Toner-Kartuschen verbraucht. Wenn hingegen
konsequent Recyclingpapier verwendet und wiederaufbereitete Kartuschen eingesetzt
werden, lassen sich zum Beispiel im Jahr 25,3 Mrd. Liter Wasser, 1,6 Mrd. Kilogramm
Holz und 24.000 Tonnen Kunststoffmüll sparen. „Mit der Umstellung auf nachhaltige
Produkte können Kanzleien relativ einfach einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz
leisten. Dabei wollen wir ihnen helfen“, erklärt Soldan-Geschäftsführer René Dreske.
Soldan bietet deshalb viele nachhaltige Produkte an – angefangen von Kopierpapier,
Toner über Aktenordner und Hängeregistraturen bis hin zu Möbeln, energiesparenden
Lampen und technischen Geräten. Sie alle sind mit anerkannten Umweltsiegeln
gekennzeichnet und signalisieren, dass sie umweltfreundlich hergestellt wurden, keine
problematischen Stoffe enthalten oder dass lange Transportwege vermieden wurden.
Besonders viele dieser Produkte können den „Blauen Engel“ vorweisen, das bekannte
Umweltzeichen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit.

Mit praktischen Beispielen aus dem realen Kanzleialltag und vielen Tipps gibt Soldan
seinen Kunden zudem wertvolle Informationen zum ressourcenschonenden Arbeiten.
Gleichzeitig hat das Unternehmen die Spendenplattform betterplace.org mit einer
freiwilligen Spende unterstützt. Aus den rund 30.000 gemeinnützigen Projekten hat
Soldan drei ausgewählt, die sich der Nachhaltigkeit und dem Klimaschutz widmen. Zur
Auswahl stehen, die Deutsche Stiftung Meeresschutz, die GemüseAckerdemie oder die
Aktionsgemeinschaft Artenschutz. Soldan bezieht die Kanzleien mit ein und lässt die
Kunden entscheiden, wie diese Soldanspende auf die drei Projekte verteilt werden soll.