Kontaktformulare auf der Kanzleihomepage werden nach wie vor gut angenommen – wenn sie gut gemacht sind. In vielen Fällen werden die so erhobenen Daten schlicht per E-Mail in die Kanzlei gesendet. Das ist nicht nur unter Datenschutz-Gesichtspunkten problematisch, sondern auch rein praktisch: Es besteht die Gefahr, dass eine solche E-Mail verloren geht; dann landet die schöne Mandatsanfrage im Nirvana.
Wie
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