„Die Big Four arbeiten pragmatischer als die klassische Anwaltskanzlei“

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Sie teilen mehr als die Hälfte des weltweiten Umsatzes in der Wirtschaftsprüfung unter sich auf: KPMG, PricewaterhouseCoopers (PWC), Ernst & Young (EY) und Deloitte. Auch auf dem Rechtsberatungsmarkt gewinnen die Aktivitäten ihrer Legal Arms an Bedeutung. Wie die „Big Four“ ihren technologischen Vorsprung in der Rechtsberatung nutzen, wird ein zentrales Thema der Podiumsdiskussion auf dem Anwaltszukunftskongress sein, der in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie am 1. Oktober 2020 erstmals virtuell stattfinden wird.

Dr. Anette Schunder-Hartung, Rechtsanwältin und Beraterin für strategische Geschäftsentwicklung, wird diese Frage mit juristisch tätigen Vertretern von KPMG, PWC, EY und Deloitte diskutieren. Das Interview mit ihr lesen Sie im Blog zum Anwaltszukunftskongress.