„Wir müssen unser materielles Strafrecht komplett überarbeiten“

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Millionensummen werden inzwischen illegal im so genannten Darknet umgesetzt. Dieser dunkle Teil des Internets ist längst zum Tummelplatz für Kriminelle geworden, die dort am häufigsten Drogen, Waffen oder auch Kinderpornographie anbieten. Aufwändige Verschlüsselungen und Anonymisierungen helfen ihnen bei ihren illegalen Machenschaften. Entsprechend schwierig ist die Strafverfolgung im Darknet. Über seine Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen wird Oberstaatsanwalt Andreas May auf dem diesjährigen Anwaltszukunftskongress berichten. Er leitet die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) in Gießen, die es seit zehn Jahren gibt. Derzeit sind dort elf Staatsanwältinnen und Staatsanwälte tätig.

Das Interview mit Andreas May zur Strafverfolgung im Darknet lesen Sie im Blog zum Anwaltszukunftskongress.