Aus „Taurus-Leak“ lernen: IT-Sicherheit muss in Kanzleien hohe Priorität haben

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Das Entsetzen war groß, als bekannt wurde, dass russische Geheimdienste eine Telefonkonferenz zwischen hochrangigen Bundeswehr-Offizieren der deutschen Luftwaffe abgehört hatten. „Taurus-Leak“ – wie der Skandal in der Presse genannt wird – macht deutlich, wie fragil die Sicherheit in der Kommunikation heute ist. Dabei ist nicht allein die Bundeswehr das Ziel solcher Attacken. Für kriminelle Hacker sind Rechtsanwaltskanzleien ebenfalls ein beliebtes Angriffsziel, weil sie mit sensiblen Daten arbeiten.

Anke Stachow beleuchtet im ersten Teil der Themen-Reihe IT-Sicherheit diesen Sachverhalt genauer. In den kommenden Wochen wird es unter anderem um sichere Kommunikationswege bei E-Mail und Videokonferenzen oder Softwarelösungen und Virenscanner gehen.