Lydia Kranig gewinnt den Deutschen ReNo-Preis

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Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Rechts- und Notarfachwirttages (DRT) am 6. Dezember 2019 in Berlin hat der Kanzleidienstleister Soldan wieder die besonderen Leistungen und Fähigkeiten von Kanzleimitarbeiterinnen und -mitarbeiter gewürdigt. Sie hatten beim 8. Deutschen ReNo-Preis die Gelegenheit, ihr umfangreiches Fachwissen in den Bereichen Zwangsvollstreckung, Gebühren, Kanzleiorganisation, EDV/IT und Mandantenkommunikation unter Beweis zu stellen.

Den 1. Platz in diesem anspruchsvollen Wettbewerb belegte in diesem Jahr Lydia Kranig. Sie ist seit nunmehr 10 Jahren für die DUVINAGE Rechtsanwaltsgesellschaft in München tätig. Die Kanzlei hat sich auf die Beratung von Familienunternehmen, Startups sowie auf den Bereich Sport und Medien spezialisiert. „Refa war für Lydia Kranig schon immer der Traumberuf. Inzwischen  hat sie sich in der Kanzlei ihres Arbeitgebers zur Bürovorsteherin weiterentwickelt und betreut neben ihrem Schwerpunkt Büroorganisation noch gesellschafts- und arbeitsrechtliche Mandate der Kanzlei“, sagte Ronja Tietje vom ReNo-Bundesverband und Mitglied der Fachjury anlässlich der Preisverleihung auf der feierlichen Abendveranstaltung  des Deutschen Rechts- und Notarfachwirttages.

Seit vielen Jahren war auch wieder ein ausgebildeter Rechtsfachwirt unter den Gewinnern. Weil er sich in einem weiblich dominierten Beruf sehr erfolgreich geschlagen hat, erntete der 2. platzierte Björn Stier denn auch besonderen Applaus. Stier arbeitet im Düsseldorfer Büro der internationalen Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing. Der 3. Platz ging an Susanne Fetting aus der Kanzlei Keller & Luers in Salzgitter. Insgesamt konnten sich die stolzen Gewinnerinnen und Gewinner über Preisgelder von 3.000, 2.000 und 1.000 Euro freuen.