Musikbegeisterte Juristen spielten zugunsten der Herzbrücke

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Vielseitiges und interessantes Programm begeisterte Liebhaber der klassischen Musik in Norderstedt

Rund 500 Liebhabern der klassischen Musik, darunter auch der Staatssekretär für Kultur und Justiz des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer, bot das Bundesjuristenorchester am 12. Oktober 2014 in den Räumlichkeiten der TriBühne in Norderstedt ein vielseitiges und interessantes Programm. Auf dem Konzert zugunsten des Projektes Herzbrücke der Albertinen-Stiftung spielten die musikbegeisterten Juristen unter der Leitung von Klaus-Peter Modest neben einigen kleineren Stücken von Johann Strauß vor allem die „Moldau“ von Smetana und die „L’Arlesienne Suite Nr. 2“ von Bizet. Zum ersten Mal trat mit Dr. Gregor Sobotta ein Orchestermitglied des Bundesjuristenorchesters als Solist auf. Er spielte das Andante in C-Dur von Mozart für Flöte und Orchester und blies auch das Flötensolo im Menuett der „L’Arlesienne Suite“. Das Publikum bedankte sich am Ende des Konzertes mit lang anhaltendem Applaus.

Mit dem Konzert in Norderstedt unterstützte das Bundesjuristenorchester in diesem Jahr das Projekt „Herzbrücke“, das 2005 von der Albertinen-Stiftung und Albertinen-Ärzten aufgebaut wurde und herzkranken Kindern aus Krisen- und Kriegsgebieten lebensrettende Behandlungen in Hamburg ermöglicht, die zum Großteil im Albertinen-Krankenhaus, aber auch im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt werden.

Seit der Gründung des Bundesjuristenorchesters im Jahre 2002 unterstützt die Hans Soldan GmbH die Konzerte und trägt durch Live-Mitschnitte und Vermarktung der CDs zur Steigerung des Bekanntheitsgrades bei. Zum Ensemble gehören Richter, Staatsanwälte, Anwälte, Unternehmensjuristen und Jurastudenten aus ganz Deutschland, die sich vorwiegend der klassischen Musik verschrieben haben.