Bei Rainmaker sind die Daten sicher

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Sind Daten in der Cloud auch wirklich sicher aufgehoben? Diese Frage beschäftigt Anwältinnen und Anwälte, wenn es um cloudbasierte Kanzleisoftware geht, denn schließlich werden sensible Mandantendaten verarbeitet. Bei der Entwicklung ihrer innovativen Kanzleisoftware Rainmaker haben der Kanzleispezialist Soldan und der Hersteller von Anwaltssoftware ReNoStar deshalb diesem Sicherheitsbedürfnis in besonderer Art und Weise Rechnung getragen.

So liegen alle Daten verschlüsselt in zwei modernen deutschen Rechenzentren, die  von der Firma Hetzner Online GmbH in Nürnberg und Falkenstein betrieben werden. Das profilierte und mehrfach ausgezeichnete Unternehmen bietet seinen Kunden maximale Datensicherheit: Der Zugang zu den Rechenzentren ist nur über Sicherheitsschleusen möglich und wird von Kameras streng überwacht. Zutritt erhält nur, wer einen Transponder oder eine Zutrittskarte besitzt. Darüber hinaus sind die Rechenzentren mit modernsten Klimatisierungs- und Brandschutzvorrichtungen ausgerüstet und werden, etwa bei Stromausfällen, über Notstromdiesel versorgt. Die Rechenzentren sind beide nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Damit wird ein adäquates Sicherheitsmanagement, die Sicherheit der Daten, die Vertraulichkeit der Information und die Verfügbarkeit der IT-Systeme bescheinigt. „Letztlich sind Kanzleidaten über Rainmaker in der Cloud wesentlich besser vor Hackerangriffen, Einbrüchen oder Brandgefahr geschützt, als dies auf den Servern in jeder normalen Anwaltskanzlei jemals der Fall sein kann“, erklärt Soldan-Geschäftsführer René Dreske.