Blockchain-Zahlungstoken im Lichte des Datenschutzrechts
Die Blockchain-Technologie stellt im Bereich der Digitalisierung eine der größten Innovationen der letzten Jahre dar. Einer der bekanntesten Anwendungsfälle der Blockchain-Technologie sind die Blockchain-Zahlungstoken.
Neben internationalen Technologiekonzernen setzen sich zunehmend auch Zentralbanken mit der Einführung von hoheitlich emittiertem digitalem Zentralbankgeld auseinander.
In rechtlicher Hinsicht resultieren aus diesen Bestrebungen allerdings nicht nur währungs- und wettbewerbsrechtliche, sondern insbesondere auch datenschutzrechtliche Fragestellungen. Ein zentraler Konfliktpunkt ist die strukturelle Diskrepanz zwischen dezentralen Blockchain-Netzwerken und den auf zentralisierte Datenverarbeitungssysteme zugeschnittenen Regelungen der geltenden Datenschutzregime.
Die Arbeit beleuchtet den Anwendungsfall der Blockchain-Zahlungstoken aus datenschutzrechtlicher Perspektive und zeigt die bestehenden Spannungsverhältnisse mit dem geltenden Datenschutzrecht auf.
Details zur Produktsicherheit
Verantwortliche Person für die EU:
Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
Deutschland
info@duncker-humblot.de
| Autoren: | Talarowski, Sebastian |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
| Reihentitel: | Internetrecht und Digitale Gesellschaft |
Downloads: