Familiengesellschaften verdienen eigentlich einen Sonderstatus,
sind sie doch gemeinhin nachhaltigem Wirtschaften und auch im
gesellschaftlichen Kontext der unternehmerischen Kontinuität
verpflichtet. Als Teil der allgemeinen Rechtsordnung jedoch
unterliegen sie einem regulären zivil- und steuerrechtlichen
Rahmen.
Wie sich das Erfolgsmodell Familiengesellschaft dennoch als
Gestaltungsinstrument generationsübergreifender Wertschöpfung und
Absicherung bewährt, veranschaulicht Prof. Dr. Eginhard
Werner:
- Zivilrechtliche Rahmenbedingungen und Rechtsformwahl,
- z.B. Folgen für Eigenkapitalbindung, Gewinnverteilung oder Entnahmemöglichkeiten
- Betriebswirtschaftliche Potentiale und Spannungsfelder
- Ergebnisrechnung, auch im Familienkonzernabschluss (z. B. als Berichterstattungselement) neben familienorientierter Personalführung und deren Mitarbeiterbindungen und Erfolgsstrategien
- Steuerliche Besonderheiten und Lösungswege
- bei Familienpersonen- und Familienkapitalgesellschaften, unter Beachtung des Fremdvergleichs und Restriktionen der Vermögenswertbindung im Inland
- Nachfolgegestaltung und Konfliktvermeidung
- Versorgung, Stiftungsgedanke, Positionierung der Corporate Governance neben Compliance und Legalitätspflichten
Konsequent ausgerichtet am notwendigen Mehr-Generationen-Ansatz erschließen Sie sich systematisch die über alle Betrachtungsebenen denkbaren Handlungsalternativen.
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| Autoren: | Werner, Eginhard |
|---|---|
| Produkttyp: | Handbuch |
| Reihentitel: | Rechtsformen der Wirtschaft |