Die Stärkung des Insolvenzplanverfahrens als Sanierungsoption
ist ein zentrales Ziel des ESUG – der umfassendsten Novellierung
der Insolvenzordnung seit deren Bestehen. Steuerliche Folgen, die
sich im Rahmen einer auf einem Insolvenzplan basierenden
(übertragenden) Sanierung von Kapitalgesellschaften ergeben können,
sind dabei allerdings sträflich missachtet worden: etwa die
Behandlung von Sanierungsgewinnen, der Untergang nicht genutzter
Verluste und die Mindestbesteuerungsgrundsätze.
Tim Palm analysiert die steuerliche Problemlage einer Sanierung im
Insolvenzplanverfahren im Detail und entwickelt praktikable
Vorschläge zu ihrer Entschärfung.
- Wesentliche Neuerungen durch das ESUG: (vorläufige) Eigenverwaltung, Schutzschirmverfahren, Insolvenzplanverfahren
- Steuerliche Fallstricke einer (übertragenden) Sanierung, auch dargestellt am Beispiel von Debt-Equity-Swaps
- Fortentwicklungsperspektiven des (steuerlichen) Status quo
Eine anschauliche, von vielen instruktiven Abbildungen und Beispielen gestützte Gesamtdarstellung der aktuellen steuerlichen Herausforderungen bei der (übertragenden) Sanierung und ihrer praktischen Handhabung.
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| Autoren: | Palm, Tim |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
| Reihentitel: | Bilanz-, Prüfungs- und Steuerwesen |
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