Wie wird sich die Privatsphäre im Zeitalter digitaler Vernetzung
effektiv schützen lassen? Was können Staat und Recht leisten und wo
müssen die Bürger als Datensubjekte selbst agieren? Wie lassen sich
Innovationen fördern und Daten zum Allgemeinwohl nutzen, ohne dass
dabei die Grundrechte der Datensubjekte leiden?
Breite interdisziplinäre Debattenkultur
Viele Fragen zum Datenschutz sind noch ungeklärt, verlangen aber
nach fachübergreifenden Debatten. Diesem Bedürfnis stellt sich die
unabhängige Stiftung Datenschutz als Herausgeberin mit Band 1 der
neuen Schriftenreihe DatenDebatten, in dem es um die Zukunft der
informationellen Selbstbestimmung geht.
Band 1 der DatenDebatten führt Utopien und Dystopien zum
Datenschutz zusammen und wirft einen spannenden Blick auf die
kommende Entwicklung des Schutzes der Privatsphäre. Möglich wurde
das durch namhafte Autoren verschiedener Disziplinen und
Professionen. Unter ihnen sind u.a.
- Peter Schaar (Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz und ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit),
- Prof. Dr. Hans Peter Bull (emeritierter Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften und erster Bundesbeauftragter für den Datenschutz) sowie
- Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (frühere Bundesjustizministerin).
Als gemeinnützige Einrichtung des Bundes beleuchtet die Stiftung
Datenschutz die Aspekte des Datenschutzes neutral und frei von
gewerblichen oder behördlichen Interessen.
Auf dem Weg zu einem Datenrecht
Datenschutz ist nicht nur Recht und Technik. Die neue Reihe
DatenDebatten gibt der Diskussion um die Zukunft der Daten auf dem
Weg zu einem Datenrecht deshalb einen größeren Rahmen.
Details zur Produktsicherheit
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| Autoren: | Stiftung Datenschutz |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
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