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Grosse-Wilde, Thomas

Erfolgszurechnung in der Strafzumessung

Die verschuldeten Auswirkungen der Tat gemäß 46 Abs. 2 StGB in einer regelgeleiteten Strafmaßlehre
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Dieser Artikel erscheint ca. 28. Juni 2017

  • 8065493
  • 9783161545146
  • Mohr Siebeck, Tübingen
  • 1. Auflage 2017
  • 28.06.2017
  • 630 Seiten
  • gebunden
Das Erfolgsunrecht der Tat gehört neben der Vorstrafenbelastung und dem Geständnis des Täters zu... mehr

Produktinformationen "Erfolgszurechnung in der Strafzumessung"

Autor / Hrsg.: Grosse-Wilde, Thomas
Produkttyp: Monographie
Reihentitel: Studien und Beiträge zum Strafrecht

Das Erfolgsunrecht der Tat gehört neben der Vorstrafenbelastung und dem Geständnis des Täters zu den wichtigsten Strafzumessungsfaktoren. Welche Tatsachen zum Erfolgsunrecht einer Straftat gehören und welche objektiven und subjektiven Zurechnungsmaßstäbe gelten, ist bis heute umstritten. Eine monographische Untersuchung der verschuldeten Auswirkungen der Tat i.S.v. § 46 Abs. 2 StGB fehlt bisher, die höchstrichterliche Rechtsprechung ist diffus. Anhand dutzender Fälle entwickelt Thomas Grosse-Wilde ein eigenständiges Zurechnungsmodell für das strafzumessungsrechtliche Erfolgsunrecht einer Straftat und die "haftungsausfüllende Kausalität".

Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile: Im ersten umfassenden Teil werden allgemeine Fragen des Strafzumessungsrechts erörtert und eine rechtstheoretische (Re-)Konstruktion der Strafmaßentscheidung entworfen. Der zweite Teil widmet sich im Detail mit vielen Beispielen der Auslegung der "verschuldeten Auswirkungen der Tat" gemäß § 46 Abs. 2 StGB.

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