Vertikale Vertriebsvereinbarungen sicher erstellen.
Vorteile auf einen Blick
- langjährige Praxiserfahrung der Autoren
- länderübergreifende Inhalte
- kompakte Darstellung des Grenzbereichs zwischen Vertriebs- und Kartellrecht
Vertikal-GVO
Praktisch jeder Vertriebsvertrag enthält auch verschiedene
Wettbewerbsbeschränkungen: Dazu zählen etwa Bestimmungen über
vertikale Preisbindung, Beschränkungen des Gebiets oder der
Kundengruppe, Beschränkungen des stationären oder Online-Verkaufs
sowie diverse Wettbewerbsverbote. Dies wirft regelmäßig die Frage
auf, ob eine Freistellung durch die sogenannte Vertikal-GVO möglich
ist. Die Vertikal-GVO gilt für (fast) alle Arten von
Vertriebsvereinbarungen – sie ist daher der erste, zentrale
Ansatzpunkt bei jeder Vertragsgestaltung und -prüfung in diesem
Bereich.
Das aktuelle Werk analysiert die Bestimmungen der Vertikal-GVO in kompakter und übersichtlicher Form. Erstmals wird dabei die europäische, deutsche sowie österreichische Rechtspraxis gemeinsam berücksichtigt. Komplettiert wird die Darstellung durch Musterklauseln sowie Ausführungen zu den wesentlichen handels- und zivilrechtlichen Vorgaben für Vertriebsvereinbarungen in Deutschland und Österreich.
Details zur Produktsicherheit
Verantwortliche Person für die EU:
Verlag C.H.Beck GmbH Co. & KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
kundenservice@beck.de
| Autoren: | Zellhofer, Andreas / Lorenz, Moritz |
|---|---|
| Produkttyp: | Handbuch |
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