Die Erschöpfung ist eine Schranke des Patentschutzes. Herkömmlich ist sie im deutschen Patentrecht sachlich, räumlich und zeitlich begrenzt. Im Zuge des europäischen Patentpakets wurde nunmehr eine neue, vierte Grenze geschaffen: Trotz tatbestandlichen Vorliegens kann die Erschöpfung ausnahmsweise ausbleiben.
Damit ist das Ende der Ausgestaltung der Erschöpfung als Alles-oder-nichts-Regelung besiegelt. Constantin Blanke-Roeser widmet sich eingehend der neuen sowie den herkömmlichen Grenzen des Erschöpfungsgrundsatzes.
Inhaltsübersicht:
Einleitung
Erster Teil: Grundlagen
- Kapitel 1: Rechtfertigung des Erfindungsschutzes durch Patente
- Kapitel 2: Rechtfertigung der Erschöpfung und ihrer Grenzen
- Kapitel 3: Rechtsvergleichender Überblick
Zweiter Teil: Die Erschöpfung im herkömmlichen Patentrecht
- Kapitel 4: Einordnung und Anwendung
Dritter Teil: Grenzen der Erschöpfung
- Kapitel 5: Herkömmlich relevante Grenzen
- Kapitel 6: Ausnahme als neue Grenze
- Kapitel 7: Ausblick: Aktuelle und zukünftige Herausforderungen
Zusammenfassung in Thesen
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| Autoren: | Blanke-Roeser, Constantin |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
| Reihentitel: | Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht |
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