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Hütt, Christian Malte

Die Abstimmung zwischen kartellrechtlichen Geldbußen und Schadensersatzansprüchen

Produktinformationen "Die Abstimmung zwischen kartellrechtlichen Geldbußen und Schadensersatzansprüchen"

Die Kartellbehörden verhängen regelmäßig Rekordgeldbußen gegen kartellbeteiligte Unternehmen. Anknüpfend hieran machen üblicherweise auch die Betroffenen Schadensersatz geltend, der betragsmäßig sogar über die Geldbußen hinausgehen kann.

Das Unionsrecht versteht diese Schadensersatzansprüche jedoch nicht nur als Wiedergutmachung für die Betroffenen, sondern als gezieltes Instrument zur Verhaltenssteuerung: Die Schadensersatzansprüche wirken wie eine Bußgelderhöhung durch die Hintertür. Angesichts der Doppelbelastung wird vermehrt vor einem drohenden „Sanktions-Overkill“ gewarnt.

Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen den Sanktionsinstrumenten und unterbreitet einen Vorschlag für eine bessere Abstimmung zwischen Geldbußen und Schadensersatzansprüchen.


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Verantwortliche Person für die EU:

Nomos Verlags GmbH & Co. KG
Waldseestr. 3-5
76530 Baden-Baden
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vertrieb@nomos.de

Autoren: Hütt, Christian Malte
Produkttyp: Monographie
Reihentitel: Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik

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