Der Tenor ist die Essenz des Urteils. Allen Zivilgerichtsurteilen ist die Urteilsformel, die Tenorierung, vorangestellt, die kurz den zusammengefassten Entscheidungsinhalt vollständig umschreibt. Dieser Tenor ist die "Visitenkarte" des Urteils und der Examensklausur. Er besteht aus den drei Entscheidungen: zur Hauptsache, zu den Kosten und zur vorläufigen Vollstreckbarkeit.
Auch im Rahmen der juristischen Ausbildung hat die Tenorierung einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg der Klausuren im Zweiten Juristischen Staatsexamen und ihrer vorbereitenden Leistungsnachweise.
Vorteile auf einen Blick
- etwa 175 verständlich erläuterte Anwendungsfälle
- Untergliederung in Themenschwerpunkte erleichtert das schnelle Auffinden des gesuchten Tenors
- "Trainer" für die Assessorausbildung und für junge Richterinnen und Richter
Zur Neuauflage
In der Neuauflage sind die Tenorierungen in den häufig
problematischen Fällen der Erledigung des Rechtsstreits - auch nach
zuvor ergangener Säumnisentscheidung - umfassend überarbeitet und
um praxisrelevante Konstellationen ergänzt worden. Neu bewertet
wird die Erledigung zwischen Anhängigkeit und Rechtshängigkeit.
Soweit wegen gesetzlicher Neuregelungen bzw. aktueller
Rechtsprechung erforderlich, sind die bisherigen Fälle überarbeitet
und auf den neuesten Stand gebracht worden.
Details zur Produktsicherheit
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C. H. Beck oHG
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Deutschland
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| Autoren: | Hövel, Markus van den |
|---|---|
| Produkttyp: | Studium/Aus-/Weiterbildung |
| Reihentitel: | Vahlen Jura Referendariat |
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