Unsere IT-Lösungen für Ihre Kanzlei
Wir bieten Ihnen einen IT-Rundum-Service für Ihre Kanzlei als Basis für sichere und zuverlässige Prozesse und einen guten Start in das digitale Zeitalter.
Digitales Diktieren
Die Zukunft ist heute: Profitieren Sie von ausgezeichneter, gleichbleibend hoher Tonqualität mit bequemen Workflow-Managementfunktionen.
Spracherkennung
Mit Spracherkennung erstellen Sie Ihre Dokumente in einem Bruchteil der Zeit und schaffen Sie damit Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.
Kanzleidialog
Ob Homeoffice oder mehrere Standorte: Das Tool eignet sich hervorragend für Besprechungen und Präsentationen – ganz unkompliziert über das Internet.
Projektmanagement mit IURIO
IURIO unterstützt Sie darin Mandate und Projekte strukturierter, komfortabler und effizienter abzuwickeln und legt dabei Wert auf höchste Sicherheitsstandards.
NetzBeweis
Das Beweissicherungstool im Netz sichert automatisiert auch umfangreichste Webseiten wie Social Media Plattformen oder private Chat-Nachrichten und fügt dies in einem elektronisch signierten PDF mit Zeitstempel zusammen.
Soldan Telefonanlagen
Durch ein All-IP-Netz ergeben sich für Ihre Kanzlei eine Vielzahl an Möglichkeiten. Telefonie, Videokommunikation und Computerdaten lassen sich über einen Anschluss realisieren.
Die digitale Kanzlei setzt eine performante und sichere Kanzlei-IT und -EDV voraus
Jeden Tag arbeiten Sie und Ihre Mitarbeiter in der Kanzlei mit hochsensiblen Daten, die auch Kriminelle interessieren
könnten. Solch ein Datenleck verletzt die berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht und kann große Schäden
verursachen. Neben IT-Sicherheitskonzepten und -Lösungen spielt ein adäquates Verhalten eine wichtige Rolle.
Eine große Frage, die sich manche Kanzlei stellt: Gibt es sichere E-Mails? Ganz klar: Nein. Aber die Kommunikation
wird heutzutage sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Bereich, geprägt von E-Mails. Der Versand von Briefen
und Faxen ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Wobei das Medium „FAX“ in den Kanzleien heute auch noch
eine große Rolle spielt. Auch wenn der elektronische Rechtsverkehr in einigen Bundesländern und Verfahren schon
Einzug gehalten hat.
Daher sollte man sich über die Struktur und Handlungsanweisungen, wie mit dem Thema „E-Mail“ in der Kanzlei
umgegangen werden soll, aus Sicherheits- und Performance-Gründen qualifiziert Gedanken machen.
Ein großer Schritt für die Sicherheit beim Thema „E-Mail“ ist auf jeden Fall, dass Sie auf Basis der
Organisations-Struktur Ihrer Kanzlei festlegen, welche Mitarbeiter E-Mails empfangen und versenden dürfen. In der
heutigen Zeit ist es sinnvoll, allen Mitarbeitern einen Account einzurichten, zu mindestens für den kanzleiinternen
Informationsfluss. Die externe Kommunikation mit Mandanten und weiteren Geschäftspartnern sollte über Ihr
E-Mail-System mitarbeiterbezogen gesteuert werden.
Wie mit der zentralen Mailadresse (z. B. info@kanzleimustermann.de) umgegangen wird, sollte eindeutig geregelt
werden: Wann und von wem sollen die eingehenden Mails abgerufen und bearbeitet werden? Hier ist auch eine
Stellvertreter-Regelung vorzusehen für den Fall von Krankheit, Urlaub, sonstigen Abwesenheitszeiten. Hier geht es
nicht um die verlorengehende Arbeitszeit, sondern um Risiko-Minimierung. Die Nutzung der geschäftlichen
E-Mail-Adressen zu privaten Zwecken (auch z. B. in Foren) sollte verboten werden (Grund: Einhaltung des
Telekommunikationsgeheimnisses und im Sinne der Kanzlei bezüglich einer aktiven und gesicherten
Verwendungs-Steuerung und einem professionellen Datenschutz). Die Internetnutzung sollte auf „Surfen“ beschränkt
werden. Das bedeutet z. B. kein Abspielen/Herunterladen von Spielen, Bildern, Filmen oder Musik, kein
Online-Banking. Der Mitarbeiter muss über die Folgen der privaten Nutzung aufgeklärt werden: Keine kriminellen und
anstößigen Seiten! Die Regelung (ob – wann – welche Seiten) sollte im Arbeitsvertrag schriftlich festgehalten
werden.
Neben diesen Verhaltensregeln sollten auch IT-Sicherheitstools in Verbindung mit einer modernen
Kanzlei-IT-Architektur eingesetzt werden. Hierzu sollte zunächst die aktuelle Systemlandschaft einem umfassenden
Kanzlei-IT-Check unterzogen werden. Bei diesem Check werden muss aber auch der gesamte Ablaufprozess überprüft
werden, damit die Kanzlei fit für das digitale Zeitalter mit schlanken, performanten Kanzlei-Prozessen wird.