Schuldenbasierte Übernahmen – auch Loan-to-Own-Transaktionen genannt – haben sich im europäischen Raum zunehmend als Handlungsoption in der finanziellen Krise eines Unternehmens etabliert. Investoren erwerben hierbei Forderungen gegen das Krisenunternehmen und tauschen diese mittels Debt to Equity Swap in Eigenkapital an der Gesellschaft um.
Die Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Restrukturierungs- und Kapitalmarktrecht. Sie untersucht zunächst, inwiefern Investoren die neuen Instrumente des StaRUG zur Durchführung von Loan-to-Own-Transaktionen nutzen können. Ferner werden die geltenden Veröffentli-chungspflichten, vor allem des Kapitalmarktrechts, analysiert.
Inwiefern ein Eingreifen des Gesetzgebers notwendig ist, beantwortet das Werk differenziert und mit besonderem Augenmerk auf den Schutzzwecken der deutschen und europäischen Transparenzvorschriften. Zuletzt stellt die Arbeit Überlegungen zu wichtigen Eckpunkten einer etwaigen Reform an.
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| Autoren: | Ernst, Patrick |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
| Reihentitel: | Beiträge zum Insolvenzrecht |
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