Der Verfasser plädiert für ein funktionales Verständnis von den Arbeitnehmerbegriffen im Unionsrecht. Die sogenannte Lawrie-Blum-Formel, Ergebnis nur beobachtender Begriffsbildung, könne einzig ein Ausgangspunkt für die Begriffsbestimmung sein, sei aber darüber hinaus ungeeignet für ein rechtsaktübergreifendes Begriffsverständnis.
Demgegenüber würde eine transparent funktionale Betrachtung das Verständnis und die Akzeptanz von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs erhöhen und würde auch eine nachvollziehbar rechtsfolgenangemessene Begriffsbildung gewährleisten.
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| Autoren: | Hohe, Thomas |
|---|---|
| Produkttyp: | Monographie |
| Reihentitel: | Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht |
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